eng petite hirschmoozak


von cerf-je ton art?
a seng petites jägermaîtresses

''eine schallende und bewegte pluridisziplinäre Performance in
luxemburgischer und englischer Sprache und Hirsch''

Premiere: 12. Oktober 2007
Kulturfabrik Esch

Was bleibt 2008 noch vom blauen Hirschen übrig? Auch wenn die kulturelle Auswirkung von "Luxemburg und Großregion, Europäische Kulturhauptstadt 2007" schwer zu beurteilen ist, die Werbegadgets von 2007 halten die Erinnerungen an dieses Ereignis ewig wach. In der petite hirschmoozak verwenden einige in Luxemburg arbeitende KünstlerInnen diese unabbaubaren Überbleibsel von 2007 für eine zeitgenössische Kreation voller Ironie zur Zelebrierung der kulturellen Provinzialität. Die petite hirschmoozak soll ihrerseits bis 2008 überleben, denn für diese luxemburgischen "KulturarbeiterInnen" ist jedes Jahr ein Kulturjahr. Kunst und Kultur sind ihr täglich Brot, vor und auch nach 2007.
Kleine "Jägermeisterinnen", Künstlerinnen, die in Luxemburg arbeiten, begleiten Serge Tonnar auf der Bühne. Musik, Texte, Tanz und Video haben den Hirschen zum gemeinsamen Thema - das Synonym für Kulturhauptstadt, aber auch für Provinzialität, Freiheit und Männlichkeit.

Überragende Parodie über das Kulturjahr 2007 und die Provinzialität Luxemburgs in Sachen Kunst und Kultur. (Tageblatt)


Konzept, Texte, Musik, Video: Serge Tonnar
Stimme, Schauspiel: Sascha Ley
Cello: Lisa Berg
Tanz: Yuko Kominami

Eine Koproduktion mit der Kulturfabrik Esch.